SIE HABEN FRAGEN ZUM THEMA GLAS?

ANTONI GLAS AUS DÜSSELDORF HAT DIE ANTWORTEN!

EINFACHGLAS:

Einfachglas wird als Einfachscheibe verwendet oder dient als Basisprodukt für die Weiterverarbeitung zu höherwertigen Funktionsgläsern. Ausgangsprodukte sind Floatglas oder Gussglas.

FLOATGLAS:

FLOATGLAS, Floatglas PARSOL und Floatglas DIAMANT sind Floatgläser nach DIN EN 572-2, klar durchsichtig mit planparalleler, glänzender Oberfläche.

FLOATGLAS ist ein helles und ungefärbtes Glas, Floatglas PARSOL ist in der Masse grün, grau oder bronze eingefärbt.

SATINATO:

Satiniertes Glas wird aus Klarglas hergestellt und zu einem undurchsichtigen, aber lichtdurchlässigen Glas verarbeitet. Dieses Ergebnis kann man durch unterschiedliche Techniken wie der Sandstrahltechnik, dem Siebdruck oder der Behandlung mit Flusssäure gewinnen. Bei der Sandstrahltechnik wird das Klarglas solange mit feinen Korundkörnern bestrahlt, bis es rau und trüb geworden ist.

Das Strahlen von Glas mit Sand ist wegen der Lungengängigkeit und des Risikos einer Lungenerkrankung (Silikose) verboten. Statt dessen verwendet man Strahlkorund. Dies ist ein künstliches, mineralisches Strahlmittel und wird aus hochwertigem Bauxit oder Tonerde im Lichtbogenofen bei über 2000 °C erschmolzen. Es wird auch zur Herstellung von Schleifkörpern und Schleifpapieren verwendet. Strahlkorund ist nicht hygroskopisch. Durch Auswahl unterschiedlicher Korngrößen ergeben sich unterschiedliche Rauheitsgrade und damit unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten.

SICHERHEITSGLAS:

Glas als sehr harter, widerstandsfähiger und gleichzeitig spröder Werkstoff bricht u.U. bei hoher mechanischer oder thermischer Belastung. Durch Weiterverarbeitung kann es besondere Sicherheitseigenschaften erhalten. Sicherheitsglas bricht beim Überschreiten seiner Belastungsgrenze derart, dass eine Gefährdung für Personen gemindert oder möglichst ausgeschlossen wird. Die Art der Weiterverarbeitung richtet sich nach der zu erwartenden Beanspruchung.

EINSCHEIBEN-SICHERHEITSGLAS (ESG):

Einscheiben-Sicherheitsglas hat drei herausragenden Eigenschaften: Es verfügt über eine vier- bis fünfmal höhere Biegefestigtkeit als normales Glas – das heißt seine Resistenz gegen Zugbeanspruchungen ist stark erhöht. Es ist beständig gegen rasche Temperaturwechsel und hohe Temperaturunterschiede innerhalb einer Scheibe. Und wenn es bei übermäßiger Belastung doch zerbricht, zerfällt es in ein Netz stumpfkantiger, lose zusammenhängender Krümel, die eine weitaus geringere Verletzungsgefahr bergen als die scharfkantigen Scherben von nicht vorgespanntem Glas. Verantwortlich für diese Eigenschaften ist eine spezielle thermische Behandlung des Glases: das „Vorspannen“. Eine Float- oder Gussglasscheibe wird kontrolliert auf etwa 620 °C erhitzt und anschließend mit Kaltluft abgeblasen, wobei sich die Oberflächen rascher abkühlen als der Kern. So bilden sich im Glasquerschnitt Zonen verschiedener Druck – und Zugspannung aus, die dem Glas eine hohe Stoßfestigkeit und Temperaturwechselbeständigkeit verleihen. Diese besonderen Eigenschaften von schließen eine nachträgliche Bearbeitung aus. Glaszuschnitt und bearbeitung erfolgen immer vor dem Vorspannprozess.

VERBUND-SICHERHEITSGLAS (VSG):

Verbund-Sicherheitsglas (VSG) ist nach der Bauregelliste A Teil 1, lfd. Nr. 11.8 beschrieben und besteht aus zwei oder mehr Floatglasscheiben, die durch zähelastische, hochreißfeste Polyvinyl-Butyral-Folien (PVB) fest zu einer Einheit verbunden sind. Die Sicherheitswirkung von VSG beruht auf der hohen Reißfestigkeit der PVB-Zwischenschicht und ihrer großen Haftung zu Glas. Bei mechanischer Überlastung durch Stoß oder Schlag bricht das Glas zwar an, aber die Bruchstücke haften an der PVB-Folie. Dadurch wird die Verletzungsgefahr vermindert, und die verglaste Öffnung bleibt geschlossen. Je nach der gewünschten Funktion werden zwischen die einzelnen Glasscheiben eine oder mehrere PVB-Zwischenschichten gelegt und in einem Walzverfahren mit dem Glas verbunden. Danach kommt die gepresste Kombination in einen Autoklaven, wo Glas und Folien unter Hitze und Druck zu einer Einheit von hoher Festigkeit und klarer, verzerrungsfreier Drucksicht fest miteinander verbunden werden. Das Herstellungsverfahren ermöglicht die Verbindung mehrerer Scheiben gleicher oder unterschiedlicher Glasarten, so dass sich im Verbund-Sicherheitsglas die Vorteile verschiedener Gläser kombinieren lassen. Bei Standsicherheits- und Durchbiegungsnachweisen von VSG darf ein günstig wirkender Schubverbund der Scheiben nicht berücksichtigt werden.

SPIEGEL:

Im 19. Jahrhundert entstand der Silberspiegel. 1835 publizierte Justus von Liebig die Zeilen: „wenn man Aldehyd mit einer Silbernitratlösung mischt und erhitzt, scheidet sich Silber auf der Wand des Glases ab und es entsteht ein brillanter Spiegel.“ Aber erst als Amalgamspiegel 1886 wegen ihrer Giftigkeit verboten wurden, ging man allgemein zur Silberspiegelfabrikation über.

Heute presst man unter Vakuum Aluminiumfolie auf glatte Glasscheiben oder bedampft bzw. besputtert sie mit Aluminium. Es gibt einfache Glasspiegel und wertvollere Kristallspiegel. Diese müssen mindestens 10 % Oxide enthalten. Entweder Bleioxid (PbO) oder Bariumoxid (BaO), Kaliumoxid (K2O) oder Zinkoxid (ZnO).

INDIVIDUELLE DUSCHEN:

Duschabtrennungen aus Glas sorgen für eine klare Ästhetik und machen Ihr Badezimmer zu einem Unikat. Sie geben mit Ihrer Transparenz ein völlig neues Duschgefühl und lassen sich so individuell gestalten wie das Leben.

  • Glas: Einscheiben-Sicherheitsglas nach DIN EN 14428 garantiert eine hohe Festigkeit gegen Schlag und Stoß. Eine Glasdicke von 6mm – 8mm sorgt für eine hohe Stabilität und schützt gleichzeitig vor Verwindung bei der Bedienung. Einscheiben-Sicherheitsglas bietet im Falle eines Bruches, höchstmögliche Sicherheit durch seine Krümelstruktur, die vor Verletzungen schützt.
  • Beschläge: Getestet – und dies nicht nur 20.000 mal, so wie es die Norm fordert. Für die Gebrauchstauglichkeit Ihrer Dusche werden vom Glaser nur hochwertige Beschläge verwendet, die im Vorfeld mehr als 20.000 Bewegungszyklen bei der Erprobung überstehen mussten. Das bedeutet, dass Sie Jahrelange Freude an Ihrer individuellen Dusche haben werden.
  • Design: Individuell gestaltete Glasoberflächen sind möglich. Dekore, Ornamente und Grafiken runden das Angebot ab. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihre Wünsche mehrfarbig oder einfarbig umgesetzt werden
    sollen. Grenzen setzt nur das technisch machbare. Auch bei den Beschlägen können fast alle Wünsche realisiert werden. Ein reichhaltiges Angebot an Beschlägen mit unterschiedlichen Oberflächen und
    Farben macht dies möglich.
  • Fazit: Ihre neue Duschabtrennung ist nicht nur einzigartig in der Gestaltung, sondern zeichnet sich durch
    perfekte Verarbeitung und hohe Qualität aus. Sicherheit inklusive. Garantiert.

NANO-BESCHICHTUNG:

  • Schmutzabweisend: Schmutz und Kalk finden kaum Halt auf der Scheibe und werden von abperlenden Tropfen weggespült.
  • Reinigungsunterstützend: Leichte Verschmutzungen können mit einem geringen Reinigungsaufwand entfernt werden.
  • Umweltschonend – Aggressive Reinigungsmittel werden nicht benötigt.
  • Langjährig: Der Selbstreinigungseffekt ist bei einer ordnungsgemäßen Anwendung im Außen- wie auch im Innenbereich jahrelang wirksam. Danach ist die Beschichtung erneuerbar.

KONDENSATION AUF SCHEIBENOBERFLÄCHEN:

Dass die Innenseiten von Fenstern unter bestimmten Umständen beschlagen, ist seit langem bekannt. Ein recht neues Phänomen ist jedoch ein Beschlagen der Außenseiten von Wärmedämm-Isoliergläsern.

  • Was bedeutet Kondensation: Luft enthält Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf. Je wärmer die Luft ist, destomehr Wasserdampf kann sie aufnehmen. Streicht jedoch feucht-warme Luft an einer kalten Oberfläche vorbei, so kondensiert die Luftfeuchtigkeit an dieser Oberfläche – die Oberflächentemparatur unterschreitet also den Taupunkt der Luft. Ein schönes Beispiel dafür ist ein Glas frisch gezapftes Bier an einem warmen Sommertag, welches schnell an der Außenseite beschlägt.
  • Innenkondensation: Dieser Effekt ist uns seit langem in unseren Häusern bekannt. Erinnern Sie sich nur an die beschlagenen Einfachscheiben im Winter und die Eisblumen, die daraus entstanden? Mitlerweile finden sich zwar kaum noch Eisblumen, schwitzende Fenster, also solche, die innen in Rahmennähe beschlagen, sind jedoch auch heute bekannt. Sie sind meist ein Anzeichen für nicht ausreichnenden Luftwechsel der betreffenden Räume. Da der Randbereich von Isoliergläsern durch die Abstandhalter im Scheibenzwischenraum einen schlechteren U-Wert hat als die Scheibenfläche, kann in diesen Bereichen die innere Oberfäche schneller abkühlen – Tauwasser fällt aus, die Scheiben beschlagen. Dies kann im Übrigen durch sogenannte „warm-edge-Randverbünde“, welche eine geringere Wärmeleitfähigkeit aufweisen, vermindert werden.
  • Aussenkondensation: Die Kondensation an Außenscheiben von Isolierglas kann erst entstehen, wenn die Oberflächentemparaturder Scheibe unter die Außentemparatur der Umgebungsluft sinkt. Dieses Phänomen entsteht durch die Abstrahlung von Wärme der Scheibenoberfläche zur Umgebung, insbesondere zum Himmel. Dabei gibt die Außenscheibe einen Teil der in ihr vorhandenen Wärmeenergie ab und wird so an der Außenoberfläche kälter. Wieviel Wärme die Außenscheibe abgibt, hängt einerseits von der Neigung des Fensters (Dachflächenfenster sind stärker betroffen), vor allem aber von der Temparatur des Himmels ab. Ein klarer, also kalter Nachthimmel hat eine besonders tiefe Temparatur. Diese kann z.B. bei -40 bis -50 °C liegen. Daher treten auch beschlagene Frontscheiben von Autos vor allem in klaren, wolkenfreien Nächten auf. Bei älteren Fenstern kam ausreichend viel Wärmeenergie durch den Scheibenaufbau an die Scheibenaußenfläche. Die neuen Scheiben haben aber einen so guten U-Wert, dass nur noch wenig Wärme nach draußen gelangt. Nur der Randbereich verhält sich, wie schon bei der Innenkondensation, anders. Hier dringt noch mehr Wärme durch Leitung über den Abstandhalter nach aussen und erhöht so die Oberflächentemparatur im Randbereich. Daher kondensiert hier kein Tauwasser – der Bereich bleibt frei.

WÄRMEDÄMMUNG:

Definitionen: U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient):

Zentrale Maßeinheit für den Wärmeverlust durch ein Bauteil: gibt an, wie viel Wärme pro Zeiteinheit durch 1 m˜ eines Bauteils hindurchgeht, wenn zwischen den beiden angrenzenden Seiten (z. B. Raum- und Außenluft) ein Temperaturunterschied von 1 K (1 °C) besteht. Je kleiner der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung. Die Maßeinheit ist W/m˜K. Früher wurde der Wärmedurchgangskoeffizient als „k-Wert“ bezeichnet. Durch die Vereinheitlichung der Normen hat sich jedoch europaweit das Symbol U durchgesetzt. Seit Erscheinen der Bauregelliste 3/2002 sind folgende Bezeichnungen verbindlich:

  • U-Wert der Verglasung: Ug (=“Uglass“,früher kV)
  • U-Wert des Fensters: Uw (=“Uwindow“,früher kF)
  • U-Wert des Rahmens: Uf (=“Uframe“, früher kR)

Das ist nicht nur eine Änderung der Bezeichnungen: Auch die dahinterstehenden Normen und Verfahren haben sich zum Teil geändert und führen zu abweichenden Werten.

Energieeinsparverordnung (EnEV)

Die Energieeinsparverordnung (EnEV), seit Februar 2002 in Kraft, verschärft die Anforderungen gegenüber der zuvor geltenden 3. Wärmeschutzverordnung. Zum einen wird die Obergrenze für den Jahresheizenergiebedarf um rund 30% abgesenkt. Zum anderen wird statt des Heizwärmebedarfs künftig der Heiz- und Primär-Energiebedarf betrachtet, unter Einbeziehung von Heizungsanlage, Energieträger und Warmwasser: Dies erhöht die Bezugsbasis gegenüber der WschVO faktisch um weitere 15 bis 20%.

Das angewendete Monatsbilanzverfahren berücksichtigt alle Energieverbräuche und -erträge nach einer Vielzahl geltender Normen und ist ohne Software-Unterstützung nicht mehr zu bewältigen. Die EnEV kennt auch Produkt SGG PLANITHERM ONE sogar auf 0,01. So wird auf der beschichteten Seite nur noch rund 1% der Wärmestrahlung nach außen abgegeben und rund 99% wieder ins Gebäude reflektiert. Weil die Wärmeverluste aus einem beheizten Raum zum überwiegenden Teil auf Wärmestrahlung beruhen, verbessert SGG CLIMAPLUS ONE die Wärmedämmung gegenüber unbeschichtetem Isolierglas um rund 70%. Gleichzeitig erhöht dies die Oberflächentemperatur der Innenscheibe bedeutend, und damit auch das Behaglichkeitsgefühl.

Ein „Vereinfachtes Verfahren“ mit Heizperiodenbilanzierung, für Wohngebäude mit einem Fensteranteil bis 30%. Dabei werden Wärmebrücken durch Pauschalzuschläge einbezogen, bei Nachweis der Gebäudedichtheit wird ein „Bonus“ gewährt. Der „spezifische Transmissionswärmeverlust“ – ein Mittelwert über die Gebäudehülle – wird auf einen vom A/V-Verhältnis abhängigen Wert begrenzt. Dieser darf bei Nichtwohngebäuden deutlich höher liegen als bei Wohnbauten: eine Konzession an Objekte mit Glasfassaden, die mit strengeren Werten nicht mehr realisierbar wären und auch höhere Solar- und interne Energiegewinne verbuchen. Bei Neubauten werden keine Werte für einzelne Bauteile vorgegeben, sondern die Wärmebilanz des ganzen Gebäudes gezogen. Für bestehende Gebäude gezogen.

Für bestehende Gebäude setzt die EnEV dagegen Höchstwerte fest: Die U-Werte dürfen beim Austausch von Fenstern 1,7 W/m²K nicht überschreiten, für Fenster mit Sonderverglasung (einbruchhemmendes oder schallschützendes Glas zum Beispiel) bzw. die Sonderverglasung allein liegt die Grenze bei 2,0 bzw. 1,6 W/m²K. Das Ziel, die neue EnEV am 01.01.09 Inkrafttreten zu lassen bleibt unberührt. Weiterhin werden die Details der EnEV noch stark diskutiert. Eine Prognose zur Umsetzung der EnEV 2009 bleibt daher nach wie vor der berühmte Blick in die Kristallkugel.

SCHALLSCHUTZ:

Lärm ist eine der wichtigsten Beeinträchtigungen unserer Lebens- und Wohnqualität. Eine der wirksamsten Maßnahmen zur Schaffung von mehr Ruhe im Wohnumfeld ist der sekundäre Schallschutz, also der Schallschutz der Außenbauteile von Wohnungen und Häusern. „Lärm“ ist nicht gleich „Lärm“: Das störende Lärmspektrum setzt sich aus vielen Frequenzen mit unterschiedlicher Intensität zusammen. Dabei werden manche Frequenzbereiche stärker wahrgenommen und damit störender als andere empfunden.

Jede Lärmquelle besitzt ihre spezifische Frequenzverteilung, auch bei gleicher Einzahl-Angabe des Lärmpegels in dB. Bei der Schalldämmung kommt es daher darauf an, die störenden Frequenzbereiche besonders stark zu dämpfen. Die Festlegung der Schallschutzmaßnahme muss sich also nach der Lärmquelle richten: Gleiche Lärmpegel können unterschiedliche Fensterkonstruktionen und Schalldämmgläser erfordern. Bei der Schalldämmung von Fenstern spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Die erforderliche Schalldämmung einer Scheibe hängt ab von der Stärke des Außenlärms, dem gewünschten Geräuschpegel im Innenraum, dem Anteil der Verglasung an der Außenwand und dem Dämmverhalten der Wand insgesamt. In der Praxis beeinflussen Schallnebenwege über Anschlussfugen und Zusatzbauteile am Fenster, Scheibengröße und Seitenverhältnis die Schalldämmung. Auch das Rahmenmaterial und die Wechselwirkung zwischen Glas und Rahmen und der Einbau in den Baukörper spielen eine Rolle. Deshalb sollten Verglasungen und Rahmen im Fenster als Bauteil gemeinsam beurteilt werden.

Wir beraten Sie gerne!

Antoni Glas GmbH

Kölner Str. 40b
40211 Düsseldorf

Telefon: 0211 353546/47
Telefax: 0211 362090
info@antoni-glas.de


Öffnungszeiten:
Mo - Do: 7:30 - 17:00 Uhr
Fr: 7:30 - 14:00 Uhr